Kalenderverband

Herzlich willkommen auf der Homepage des
Österreichischen Kalenderverbandes.

Der Österreichische Kalenderverband wurde 1951 als Vertretung und Plattform österreichischer Kalendererzeuger, Verleger und Großhändler gegründet und setzte sich in seiner Blütezeit aus bis zu 23 Unternehmen zusammen. Auch heute zählt der Verband namhafte Kalenderproduzenten und Verlage zu seinen Mitgliedern.

Seit seiner Gründung setzte der Verband unterschiedliche Aktivitäten, von denen sowohl seine Mitglieder als auch der österreichische Kalenderkunde noch heute profitieren, wie beispielsweise die Bewahrung und Ö-Normung des österreichischen Kalendariums.

Kalender sind Versuche, die Zeit zu fassen und zu ordnen. Schon in der Antike beobachteten die Menschen Sonne und Mond, um zur richtigen Zeit zu säen, zu ernten, zu reisen oder Verträge abzuschließen. An die 30 Almanache (arab. für Kalender) gibt es bis heute. Julius Cäsar legte den Grundstein der modernen christlichen Zeitrechnung. Durch eine Reform des Julianischen Kalenders im 16. Jahrhundert durch Papst Gregor wurde der 15. Oktober zu einem besonderen Datum – zum Tag des Kalenders.

Historie ÖKV

Bereits in den Jahren der Nachkriegszeit trafen sich Kalendererzeuger und -hersteller, um Materialien zu tauschen und sich gegenseitig mit Know-How und Produktionstechnik zu unterstützen. Es wurde so der Grundstein für eine spezifisch österreichische Kalenderproduktion sowie den Zusammenschluss 1951 zum Verband der Kalendererzeuger, Verleger und Großhändler Österreichs gelegt. 1990 wurde dieser in Österreichischer Kalenderverband umbenannt.

Von Beginn an setzt der ÖKV zahlreiche Aktivitäten für seine Mitglieder und Kalenderkunden. Wo es vorher unterschiedliche Versionen zu finden gab, gibt es heute ein Kalendarium mit Kalenderwochen, die der Ö-Norm entsprechen. Auch die Eröffnung des Kalendermuseum in der Österreichischen Nationalbibliothek geht auf die Bemühungen des Verbandes zurück.
Ebenso war und ist es dem Verband ein Anliegen, das typisch österreichische Kalendarium zu bewahren (A: Jänner, Feber statt D: Januar, Februar) und alle österreichischen Feiertage zu berücksichtigen.

alte Kalender

Im Jahr 1997 rief der ÖKV den 15. Oktober zum ersten Tag des Kalenders aus. Zu diesem Tag wurden seitdem vom ÖKV immer wieder Aktivitäten gesetzt, unter anderem wurde der "Augustin Kalender" geboren, ein charity Projekt das bis heute lebt und für die Straßenzeitung und ihre Verkäufer einen unverzichtbaren Teil des Weihnachtsgeschäftes geworden ist.

Bisherige Präsidenten:

Rudolf Monse-Jung
Leopold Posawad
Dr. Eugen Makarius
Robert Riedel
Dr. Bruno Martellanz
KR. Dir. Erwin Fiala (seit 1990 Ehrenpräsident)
Ing. Christian Menzel
Christian Schallenberg
KommR. Erich Paireder

Tischplaner

Tischkalender

Tischkalender in den unterschiedlichsten Ausrichtungen.

Vom Mondkalender bis zum reinen Terminkalender,in verschiedenen Standardvormaten und Sonderformaten mit der Möglichkeit einer individuellen Werbegestaltung.

Mondkalender

Mondkalender

Der Mond und sein Einfluss auf Mensch, Natur und Tier haben in den letzten Jahren wieder enorm an Bedeutung gewonnen. Das Mondwissen, die Anwendung von Regeln im Bereich der Gesundheit, Wellness, Fitness, Körperpflege, Kosmetik sowie für den Garten und Haushalt finden reges Interesse bei Jung und Alt.

Tagesplaner

Tagesplaner

Jeden Tag im Überblick mit einem Tagesbuchkalender.

In den unterschiedlichsten Formaten, oder auf Wunsch auch in einem Sonderformat. Alle Tagesbuchkalender bieten Ihnen die Möglichkeit einer individuellen Werbegestaltung des Einbandes, oder z.B. über Werbeseiten.

Wochenplaner

Wochenbuchkalender

Die ganze Woche auf einem Blick mit einem Wochenbuchkalender.

Der übersichtliche Wochenbuchkalender macht die Projekt- und Zeitplanung einfach.

Monatsplaner

Taschenkalender

Wichtige Informationen kompakt verpackt und jederzeit zur Hand.

Wandkalender

Wandplaner

Wandplaner – damit Sie stets das große Ganze im Auge behalten.

Der Wandplaner begleitet Mitarbeiter und Kunden ein ganzes Jahr. Somit wird der Wandplaner natürlich auch zu einer interessanten Werbefläche.

Wandplaner

Mehrmonatskalender

Raum für Ideen und Übersicht auf mehrere Monate.

Mehrere Monate auf einem Blick und trotzdem viel Raum für Werbung.

Sprüchekalender

Spruchkalender

Sprüche oder Zitate für jeden Tag, Witziges und Ernstes zum Zeitgeschehen vereint auf einem Wandkalender.

Bildkalender

Bildkalender

Interessant, dekorrativ, informativ – ein Bildkalender ist ein Schmuckstück für die Wand.

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Haberkorn Kalender GmbH
Haberkorn Kalender GmbH
Kramlehnerweg 6
4060 Leonding
T: +43 (0)732/682 869
F: +43 (0)732/682 869-23
  • office@haberkorn-kalender.at
  • www.haberkorn-kalender.at

  • Haberkorn Kalender genießt seit 1996 den Ruf das Thema Kalender neu zu interpretieren. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten das Retroprodukt Kalender frech und zeitgemäß für Ihre (Werbe-) Zwecke umzusetzen.
    Nutzen Sie die Erfahrung unseres Teams, Ihre Botschaft und Ihr Unternehmen perfekt zu präsentieren. „Spielen“ Sie mit der Vielfalt der individuellen Produktionsmöglichkeiten oder greifen Sie auf unser Standardsortiment zu, das außer Kalendern auch stylische Notizbücher beinhaltet.

    Wir freuen uns auf Ihre Herausforderung!

    K12 Kalender & Werbung GmbH
    K12 Kalender & Werbung GmbH
    Welser Straße 42
    4060 Leonding
    T: +43 (0)732/670 175-0
    F: +43 (0)732/670 175-4
  • kalender@k12.at
  • www.k12.at

  • Als österreichisches Unternehmen bieten wir ein umfangreiches Sortiment an. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Kalenderbranche überzeugen wir durch Kompetenz und Verlässlichkeit. Kalender zählen in der Werbebranche zu den am meisten eingesetzten Produkten und eignen sich hervorragend als beliebtes Geschenk und gleichzeitig als Langzeit-Werbeträger für alle Kunden. Gemessen an Blickkontakten im Verhältnis zum günstigen Preis, ist der Kalender ein sehr effektives praktisches Werbemittel.

    Kalendermacher GmbH & Co KG
    Kalendermacher GmbH & Co KG
    Wiener Strasse 68
    2104 Spillern
    T: +43 (0)2266/80 234-0
    F: +43 (0)2266/80 234-17
  • office@kalendermacher.at
  • www.kalendermacher.at

  • Die Kalendermacher  in Spillern entstanden durch Fusionen  und Zukäufe mehrerer Kalender Traditionsunternehmen wie u.a. L.Pitzinger ( gegründet 1923 ), Mischinger, Schretzmayer und Wiener Kalenderverlag.  Die Kalendermacher sind Marktführer in Österreich und mit Ihrem Concept Green Vorreiter was Nachhaltigkeit am Kalendersektor betrifft. Notizbuchkollektionen und das Lanybook ergänzen das Kalenderprogramm.

    conceptgreen  Lanybook
    Leykam Alpina Verlags- u. Vertriebsges.m.b.H.
    Leykam Alpina Verlags- u. Vertriebsges.m.b.H.
    Gewerbepark 5 / Cargo Center Graz
    A-8402 Werndorf
    T: +43 (0)3135/532 00-5555
    F: +43 (0)3135/532 00-5700
  • office@leykamalpina.com
  • www.leykamalpina.com

  • Leykam Alpina, gegründet 1982, zählt auf dem Gebiet des Papier-, Büro-, Schreib-, Spielwaren und Buchhandels zu den erfolgreichsten Anbietern in Österreich, Deutschland, Schweiz und Südosteuropa. Das Sortiment umfasst Drucksorten, Papeterie, Geschenkartikel und Kalender sowohl für den Fachhandel wie auch für die Industrie.
    Ein modernes Lager und Logistikzentrum mit über 4.000 Palettenplätzen steht am Standort zur Verfügung.

    Bauernkalender  kuk-Privilegium-1706
    Dialog Marketing Verband Österreich
    Dialog Marketing Verband Österreich
  • www.dmvoe.at

  • Partnerverband

    Verband österreichischer Werbemittelhändler
    Verband österreichischer Werbemittelhändler
  • www.werbemittelhaendler.at

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    Interview Christian Schallenberg

    Ö1-Sendung: Moment am Sonntag vom 27.12.2017

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    Kalender als Geschenk

    Zeitungsbericht 14.10.2016 - Oberösterreichische Wirtschaft

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    Papierkalender haben kein Ablaufdatum

    Zeitungsbericht 15.01.2016 - Wirtschaftsblatt

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    Tag des Kalenders

    Tag des Kalenders

    1997 rief der ÖKV den ersten Tag des Kalenders ins Leben. Sein Ursprung ist im 16. Jahrhundert zu finden, als Papst Gregor eine Reform des Julianischen Kalenders vornahm, der im Christentum immerhin knapp 1600 Jahre Gültigkeit genoss. Trotz der Bestimmung eines Jahres mit 365,25 Tage und der Einführung von Schalttagen gingen in 1500 Jahren nicht weniger als zehn Tage verloren. Am 4. Oktober 1582 ließ Papst Gregor diese schlicht wegfallen. So folgte auf den 4. sofort der 15. Oktober, der 2010 nach jahrelanger Vernachlässigung mit Hilfe unterschiedlicher Aktivitäten durch den ÖKV und seinen Mitgliedern wiederbelebt wird.

    Kalendarium

    Österreichisches Kalendarium

    Der ÖKV sieht sich als Vertretung und Plattform österreichischer Kalenderproduzenten. Seit Beginn an setzte er zahlreiche Aktivitäten für seine Mitglieder sowie den Kalenderkunden. Wo es vorher unterschiedliche Versionen zu finden gab, gibt es heute ein Kalendarium mit Kalenderwochen, die der Ö-Norm entsprechen. Auch die Eröffnung des Kalendermuseum in der Österreichischen Nationalbibliothek geht auf die Bemühungen des Verbandes zurück. Ebenso war und ist es dem Verband ein Anliegen, das typisch österreichische Kalendarium zu bewahren (A: Jänner, Feber statt D: Januar, Februar) und alle österreichischen Feiertage zu berücksichtigen.

    Historie Kalender

    Historie Kalender

    Die Zeitrechnung spielt schon seit Jahrtausenden eine erhebliche Rolle im Alltag der Menschen. Wann muss gesät und geerntet werden? Wann sollen Bäume gepflanzt oder geschlägert werden? Wann ist die beste Reisezeit? Wann ist die erfolgsversprechendste Zeit, um Geschäfte zu tätigen und Verträge abzuschließen? Oder wann sind die fruchtbarsten Tage, um die Familie zu vergrößern?
    Zu diesem Zweck beobachteten die Menschen in der Antike Sonne und Mond, das periodisch Länger- und Kürzerwerden der Tage oder die Äquinoktien, das Phänomen der Tag- und Nachtgleiche. Noch heute werden Mond- und Bauernkalender für zahlreiche Tätigkeiten im geschäftlichen und privaten Leben zu Rate gezogen.

    Taschenkalender

    Bei den Griechen und Römern begann jeder Monat mit der Sichtung der ersten Mondsichel, der so genannten Calendae, die sogar öffentlich ausgerufen (calare) wurde. Ein Jahr bestand in dieser Zeit aus zwölf Mondperioden zu je 30 Tagen, also 360. Durch die Einführung von Schalttagen brachte es der Julianische Kalender bereits auf 365,25 Tage, der Grundstein für die moderne Zeitrechnung. Dieser Zahl lagen folgende Beobachtungen zugrunde: ein Umlauf des Mondes um die Erde dauert 29,5306 Tage. Zwölf solcher Runden ergaben 354 Tage. Die Erde benötigt 365 plus etwa sechs Stunden, um die Sonne ein Mal zu umrunden.
    Dieser Julianische Sonnenjahr-Kalender wurde vom Christentum übernommen und hielt sich immerhin 1600 Jahre. Bis 1582 Papst Gregor eine Kalenderreform vornahm, denn der Kalender Julius Cäsars hatte ein kleines Manko: in den vorangegangenen 1500 Jahren verlor das Jahr ganze zehn Tage. Am 4. Oktober ließ Papst Gregor diese einfach ausfallen. Anstelle des 5. folgte prompt der 15. Oktober. Dieses historische Datum wurde zum Tag des Kalenders ernannt, den der ÖKV 2010 wieder aufleben lässt.

    Bauernkalender

    Bis heute sind rund 30 Almanache (arab. für Kalender) bekannt. Der Beginn der jeweiligen Zeitrechnung unterscheidet sich allerdings gewaltig. Beginnt der jüdische Kalender mit der Erschaffung der Welt am 7.10.3761 v. Chr. sehen die Moslems die Reise Mohammeds von Mekka nach Medina 662 n. Chr. als Anfang Ihre Berechnungen. Dass es bei diesen 30 Almanachen nicht bleiben wird, zeigt das Vorhaben, einen Kalender auf Dezimalstellen zu bringen.
    In Buch- oder „Dacherlform“, als Tag-, Wochen- oder Monatsvariante, zum Umblättern oder Abreißen, zum Einstecken in die Handtasche oder zum Betrachten an der Wand, zum privaten Eigengebrauch oder als Werbeträger für ein Unternehmen. Es gibt unterschiedlichste Arten von Kalendern und ihren Verwendungszweck. Doch versuchen sie alle nur dasselbe: uns Menschen zu helfen, die Zeit zu fassen und zu ordnen.

     

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